Atemschutz-Einsatz auf einem Bauernhof
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06. April 2002
Wissenstest der Feuerwehrjugend im Bezirk Innsbruck Stadt...
von Mag. Bernhard Geyer
 
 
Am Samstag, den 6. April 2002 trafen sich auch heuer wieder knapp 40 Buben und Mädchen der Feuerwehrjugend im Alter zwischen 12 und 16 in der Feuerwehr Mühlau...
...um ihr erlerntes Feuerwehrwissen im Rahmen des Wissenstestes in den Stufen Bronze, Silber oder Gold unter Beweis zu stellen. Einige - teilweise recht schwierige - Aufgaben muten dabei in einem schriftlichen Test absolviert werden, bevor es dann an die Station "Erste Hilfe" ging, wo die Jugendlichen je nach Stufe praktische und theoretische Aufgaben erfllten. Dann mute noch die Hrde an den Stationen Bronze, Silber oder Gold genommen werden, wo einiges feuerwehrtechnisches Wissen zu Armaturen, Dienstgrade, Knoten, Funk, richtiges Handhaben von Feuerlschern u.. abverlangt wurde. Dass es sich dabei aber um Fragen und Aufgaben handelt, welche aktive Mitglieder in den Feuerwehren in den meisten Fllen sicherlich zum Schwitzen bringen wrden, unterstreicht nochmals die Wichtigkeit der Arbeit mit Jugendlichen in den Feuerwehren.

Erfreulicherweise haben auch beim heurigen Wissenstest wieder alle angetretenen Feuerwehrjugendmitglieder in einer ganz tollen Leistung die Aufgaben positiv erfllt und bestanden. Seitens des Bezirkes Innsbruck-Stadt gratulieren wir ganz herzlich dazu!

Mit einem Marsch durch Mhlau zur Volksschule, angefhrt von der Feuerwehr-Musikkapelle, begann dann die Schlussveranstaltung. Dabei konnten wieder zahlreiche Funktionre und Gste begrt werden, unter anderem Frau Stadtrtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter, Bezirksfeuerwehrkommandant Ing. Anton Larcher, Bezirkskassier Werner Forster, Bezirksschriftfhrer Martin Weber, der Leiter der Berufsfeuerwehr Innsbruck Branddirektor Ing. Christoph Wegscheider, die Wachekommandanten der BF Innsbruck Ing. Josef Hundsbichler und Ing. Andreas Friedl sowie viele weitere Feuerwehrfunktionre.

Die fr die Feuerwehren zustndige Stadtrtin, Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter, gratulierten den Jugendlichen und lud sie zu einer Besichtigung des Rathauses ein. Pokorny zeigte sich begeistert von der Jugendarbeit der Feuerwehr: „Die Feuerwehr leistet hier ausgezeichnete Arbeit. So werden aus den jungen Menschen solidarische und gestandene Mitglieder der Ge-sellschaft. Und fr die Jugendlichen ist es eine sinnvolle Freizeitgestaltung.“



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Zum Schluss aber gilt nochmals ein besonderer Dank allen Jugendbetreuern und Feuerwehrjugend-Mitgliedern, die durch ihre tollen Leistungen, welche sie bei diesem Wissenstest unter Beweis gestellt haben, sicherlich wieder einen wesentlichen Beitrag zum bereits bestehenden groen Stellenwert der Feuerwehrjugend fr die Feuerwehr geleistet haben.
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