Blick von der Hungerburg (Rosnerweg) auf Innsbruck Richtung Süden
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23. November 2019
Brandmeldeanlagen sichern die Innsbrucker Feuerwachen
von Markus Strobl, Fotos FF Amras
 
 
Mehr und mehr Elektronik in Wachen und Fahrzeugen, PCs usw. laufen unbeobachtet 24x7, Lüftungs- und Heizungs-Gerätschaften zum Trocknen sind in Betrieb. Aber nicht nur das Gefahrenpotential in den Wachen steigt, auch die zuschützenden Werte steigen - und so setzt Innsbruck auf BMAs
Einige werden sich noch an einen Brand vor einigen Jahren in einer Innsbrucker Wache erinnern. Damals war es ein Gert in der Kantine, welches den Brand ausgelst hat. Nachdem in allen Wachen teure Autos und Gertschaften, die motorbetrieben sind, stationiert sind, einiges an Treibstoffen lagert und Gerte zum Trocknen der Einsatzgertschaften auch unbeobachtet in Betrieb sind, ist gengend Gefahrenpotential vorhanden. So war es ein langer Wunsch unseres Bezirks-Feuerwehrkommandanten Albert Pfeifhofer, smtliche Innsbrucker Wachen mit einer Brandmeldeanlage auszustatten.

Fr neue Betriebsanlagen, so auch Wachen, ist dies heutzutage selbstverstndlich. Auch die Berufsfeuerwehr wurde im Zuge der Generalrenovierung vor wenigen Jahren wie auch die neu errichtete Wache Wilten mit einer automatischen Brandmeldeanlage ausgestattet. Die Wache der Feuerwehr Reichenau ist durch die Gebudeanbindung an den stdtischen Zentralbauhof ebenfalls bereits brandschutztechnisch berwacht. Anders hingegen die restlichen acht Wachen.

Nachdem das Ansinnen von Pfeifhofer sowohl in der Politik, als auch dem eigentlichen Gebudebesitzer, der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft, auf groes Verstndnis stie, konnte im Herbst mit dem Einbau von Brandmeldeanlagen in die Wachen Amras, Arzl, Igls, Mhlau und Neu-Arzl begonnen werden. Die Arbeiten sind mittlerweile bald berall abgeschlossen. Somit fehlen nur mehr die Wachen Htting, Hungerburg und Vill – bei allen drei Wachen sind in nchster Zeit Baumanahmen geplant, sodass im Zuge derer auch dort eine Brandmeldeanlage eingebaut werden wird.

Alleine fr die Manahmen im heurigen Jahr wurden € 80.000,00 sinnvoll investiert. Jeder Brand in einer der 11 Wachen wrde vermutlich einen weitaus greren Schaden anrichten.
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