Blick von der Hungerburg (Rosnerweg) auf Innsbruck Richtung Süden
Aktuelles •  Feuerwehren •  Funktion�re •  Geschichte •  Jugend •  Kontakt
23. August 2005
HOCHWASSER in Innsbruck
von Markus Strobl
 
 
In den frühen Morgenstunden begann für alle Kräfte der Feuerwehr Innsbruck der Kampf gegen den steigenden Inn.
War zuerst ein grerer Wassereinbruch in der Klinik zu verzeichnen, kamen durch den steigenden Inn zahlreiche Keller zum Auspumpen hinzu.

Damit wurde Generalalarm ausgerufen und smtliche Krfte mobilisiert. Zustzlich wurden Krfte aus den benachbarten Bezirken angefordert.

Im Laufe des Vormittags erreichte der Inn einen Pegelhchststand von 650cm. Zuerst wurde vor allem versucht, die Klinik gegen die drohenden Wassermassen abzusichern, anschlieend wurden im gesamten Stadtgebiet entlang des Inns Sicherungsmanahmen durchgefhrt (Universitt, Sanatorium Kettenbrcke, Altstadt,...). Die Brcken wurden nahezu alle gesperrt und mit Baggern versucht, gegen Verklausungen anzukmpfen. Im Bereich Sieglanger wurde mittels drei Baggern ein Damm aufgeschttet, da der Geroldsbach zurckstaute und die ganze Siedlung bedrohte.

Auch mehrere Muren drohten abzugehen.

Mit der Stabilisierung der Situation konnte ab ca. 16:00 Uhr begonnen werden, die zahlreichen durch Grundwasser berfluteten Keller auszupumpen. Hier wartet noch einiges an Arbeit.

Nach derzeitigem Stand kann gesagt werden, dass Innsbruck mit einem blauen Auge davongekommen ist.

Neben den gesamten Innsbrucker Feuerwehren waren Krfte aus den benachbarten Gemeinden wie Aldrans, Ellbgen, Rinn, Patsch, Rum,... im Einsatz. Auch Kameraden aus Sdtirol und Salzburg boten ihre Hilfe an.
Hunoldstrae 17, 6020 Innsbruck • [Fr E-Mail-Kontakte hier klicken]