Außenangriff über Leiter unter Atemschutz
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09. Oktober 2007
Der Countdown läuft – nur mehr wenige Tage bis zur ILL
von Markus Strobl
 
 
Nur mehr wenige Tage, dann beginnt für die Feuerwehren Innsbruck ein neuer Abschnitt: statt der Nachrichtenzentrale der Berufsfeuerwehr wird die Integrierte Landesleitstelle die Alarmierung der Einsätze übernehmen

Jahrzehntelang war die Nachrichtenzentrale der Berufsfeuerwehr fr die BF und die FFs ein verlssliches "Rckgrat" bei allen Einstzen, welche nicht nur die Notrufe entgegennahm und entsprechend der Asrckungsordner bzw. Anweisungen durch den Einsatzleiter alarmierte, sondern auch whrend den Einstzen fr Rckfragen und viele organisatorische Aufgaben zur Verfgung stand. Auch ohne Einstze war die NAZ der erste Ansprechpunkt in der BF.

Ab 17. Oktober wird nun die Integrierte Landesleitstelle den Betrieb in der Hunoldstrae aufnehmen, wenigen Tage spter wird dann die Notruf-Leitung von der NAZ der BF zur ILL umgeschalten werden und damit die Disponierung von Einstzen durch die ILL erfolgen.

Nach monatelangen Vorbereitungen durch Krfte der ILL und der BF soll gewhrleistet werden, dass der bergang NAZ zu ILL problemlos erfolgen wird und sich fr die Feuerwehren fast nur der Funkname von "Florian 3" auf "Leitstelle Tirol" ndern wird.

Verbunden mit der Umstellung werden aber auch einige Ablufe in der Kommunikation gendert: so gibt es neben dem Funkgesprch nun auch Statusmeldungen, welche ber Digitalfunk an die Leitstelle bermittelt werden und so dieser auf einfache Art und Weise ohne langes Gesprch Informationen bermitteln.

Zum Kennenlernen solcher Neuerungen bzw. um einen ersten berblick ber den Ablauf der Umstellung NAZ auf ILL zu geben lud Branddirektor Mag. Erwin Reichel die Fhrungskrfte bis zu den Gruppenkommandanten zu einem Info-Abend in die Berufsfeuerwehr. Gekommen sind mehr als 60 KameradInnen, was das groe Interesse an dem noch „unbekannten Neuen“ zum Ausdruck bringt.

In den wenigen Tagen, die noch bis zur Umstellung bleiben, wird es weitere Info-Abende geben. Unter anderem werden auch die neuen Personenrufempfnger ausgeteilt werden, sodass ab Umschaltung und der damit verbundenen neuen Alarmierung ber das neue WAS (Warn- und Alarmsystem)-Tirol smtliche Einsatzkrfte nicht nur per Sirene sondern auch persnlich erreichbar sind.



Hunoldstrae 17, 6020 Innsbruck • [Fr E-Mail-Kontakte hier klicken]