Hubschraube des BH beim Waldbrandeinsatz
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17. April 2010
Katastrophenalarm in Innsbruck als Großübung
von Markus Strobl
 
Frau BGM Mag. Oppitz-Plörer im Gespräch mit dem Sicherheitsbeauftragten des LKH Innsbruck
Feuerwehreinsatzleitung in der Berufsfeuerwehr
Hochwasserschutz Klinik
Hochwasserschutzaufbau in Mariahilf
Einsatz der Großpumpe
Gefahrgut-Unfall am Frachtenbahnhof
 
Durch starke Regenfälle stiegen die Pegel von Inn und Sill seit dem Vortag bedrohlich an, sodass um 12:50 Uhr in Innsbruck Katastrophenalarm ausgelöst wurde. Mit dieser Lage begann am 16. April die große Katastrophenschutzübung der Stadt Innsbruck.
Whrend die Berufsfeuerwehr und die TILAK bereits Vorbereitungsarbeiten ttigten wurden nach 13 Uhr die zehn Freiwilligen Feuerwehren alarmiert und die Gemeindeeinsatzleitung im Rathaus eingerichtet. Bei einer Lagebesprechung der Feuerwehr-Einsatzleiter wurden dann um 13:30 Uhr folgende Einsatzauftrge gegeben: Aufbau des Hochwasserschutzes am Herzog-Otto-Ufer beim Eingang zur Altstadt und bei der Herrengasse, bei der Kirschentalgasse und im Bereich der Chirurgie-Klinik. Weiters wurde die Sandsackfllstation bei der Fa. Frschl in der Rossau besetzt und die Gropumpe in den Einsatz gebracht.
Whrenddessen organisierte die GEL eine Freiwilligen-Meldestelle im Bereich der Olympia-World.
Ein Schadstoffunfall im Frachtenbahnhof bentigte dann auch noch Feuerwehrkrfte.
Zu guter letzt musste dann die Evakuierung von ca. 1500 Innsbruckern im Bereich der Reichenauer Strae fr den Folgetag geplant und vorbereitet werden.

So konnten alle Feuerwehrkrfte an diesem Nachmittag einige Szenarien parallel abarbeiten und damit auch die Zusammenarbeit getestet werden.

Frau BGM Mag.a Oppitz-Plrer machte sich persnlich an verschiedenen Einsatzstellen ein Bild von der bungslage und den eingesetzten Krften. Bei einer Abschlussbesprechung in der GEL zeigte sie sich erfreut ber den guten Stand der Vorbereitung, aber auch, dass durch solche bungen immer Verbesserungsbedarf erkannt werden kann. Vor allem wnschte sie allen, dass es auch in diesem Jahr bei der bung bleiben soll und kein entsprechender Einsatz abgearbeitet werden muss.

Danke an alle Mitwirkenden fr die tatkrftige Mitarbeit!

Noch mehr Bilder in der "Bilder-Gallerie" in der linken Spalte ganz oben

Links:
Bericht auf www.innsbruck.at
Bericht der Feuerwehr Htting
Bericht der Feuerwehr Wilten
Bericht der Freiwilligen Rettung Innsbruck
Hunoldstrae 17, 6020 Innsbruck • [Fr E-Mail-Kontakte hier klicken]