Rettung einer eingeschlossenen Person mit einer Fluchthaube
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05. September 2010
2 Tage heißes Einsatztraining für die Innsbrucker Feuerwehren
von Markus Strobl
 
Vorbereitungsgespräch von Walch Martin mit einem Trupp der FF Hötting
Der Heißausbildungs-Sattelzug
Such- und Löschtechnikschulung für einen Trupp der FF IGls
Trupp der FF Wilten am Ende des Löschdurchgangs
Nachbesprechung gleich nach dem Durchgang
Aufrüsten der Gerätschaften
Unsere Ausbilder der BF Innsbruck
Trupp der FF Neu-Arzl noch vor Beginn der Schulung und Übung
 
Am ersten September-Wochenende konnten je zwei Trupps aller Innsbrucker Feuerwehren in einer mobilen Trainingsanlage Atemschutz-Einsätze unter "heißen" Bedingungen beüben
Ergnzt wurde die von DI Martin Gegenhuber organisierte Ausbildung um Schulungen in Such- und Lschtaktik und spezieller Erster Hilfe bei Brandeinstzen, welche in kompetenter Art und Weise von den Kameraden der Berufsfeuerwehr durchgefhrt wurden. Auch die einzelnen bungsdurchgnge wurden jeweils von einem Kameraden der BF begeleitet und im Anschluss mit dem jeweiligen Trupp sofort besprochen.

Neu war heuer, dass jeder Trupp einmal am Vormittag und einmal am Nachmittag die Heibung durchfhrte. So konnte jeder Trupp selbst reflektieren, in wie weit sich durch das Training bereits Verbesserungen zeigten.

Die FF Reichenau sorgte fr die Infrastruktur mit Jause und Duschmglichkeit in der Fahrzeugahalle - Kommandant Plank und seinen KameradInnen herzlichen Dank sowie, wie auch immer bei solchen bungen, den MitarbeiterInnen der BF in der Atemschutzwerksttte, welche fr 60 ATS-Gertetrger die Flaschen, Masken,... pflegten und so erst die Durchfhrung dieses intensiven bungswochenendes ermglichten.

Finanziert wurde das Wochenende gemeinsam von Berufsfeuerwehr (Stadt Innsbruck) sowie dem Bezirksfeuerwehrverband, sodass fr die einzelnen Feuerwehren keine Kosten entstanden sind.
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