Hubschraube des BH beim Waldbrandeinsatz
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15. Jnner 2014
„Das Feuerwehrwesen der Stadt Innsbruck ist gut aufgestellt!“
von Medienservice der Stadt Innsbruck
 
 
Zukunftsweisende Themen mit Landeshauptmann-Stellvertreter ÖR Josef Geisler bei Besuch der Berufsfeuerwehr Innsbruck besprochen
Der enge Schulterschluss zwischen Berufsfeuerwehr, den Freiwilligen Feuerwehren und der Betriebsfeuerwehr des Flughafens ist einzigartig im Land Tirol. Allein in der Landeshauptstadt bewltigen rund 680 aktive Feuerwehrleute jhrlich etwa 5.000 Einstze.

„Die Feuerwehr der Stadt Innsbruck leistet einen wesentlichen Beitrag zum funktionierenden Sicherheitsnetz in Tirol“, zeigte sich Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler bei einem Besuch der Berufsfeuerwehr am 15. Jnner berzeugt.


Gemeinsam mit Feuerwehrreferent Vizebrgermeister Christoph Kaufmann, dem Landesfeuerwehrinspektor und Vertretern des Bezirksfeuerwehrverbandes wurde Geisler vom „Hausherrn“, Branddirektor Mag. Erwin Reichel, durch das moderne, generalsanierte Gebude gefhrt.

Jederzeit fr den Ernstfall gerstet
Dabei wurde auch die Katastrophenvorsorge in der Landeshauptstadt besprochen: Vizebrgermeister Kaufmann betonte dabei, dass bei Katastropheneinstzen alle Feuerwehren des Landes zusammenarbeiten und man sich natrlich auch gegenseitig helfe: „In allen Bezirken sind jederzeit abrufbare Katastrophenhilfszge aufgestellt, welche bei Bedarf im ganzen Land ttig werden. Auch die Landeshauptstadt Innsbruck stellt solch einen Zug fr allfllige Einstze.“

„Um bei greren Einstzen die Stromversorgung fr die Einsatzkrfte ausreichend sicherzustellen und allenfalls wichtige infrastrukturelle Einheiten aufrecht zu erhalten, z.B. das Digitalfunknetz, baut die Feuerwehr im Anlassfall eine Stromversorgung auf“, informierte Branddirektor Reichel: „Hierfr wurden seitens des Landes Tirols fr die Feuerwehr der Stadt Innsbruck mobile Grostromerzeuger angeschafft.“

Auch zukunftsweisende Themen im Feuerwehrwesen standen am Programm: So wurde ber Strategien im Fahrzeugankauf sowie den Ausbau der Vernetzung der Feuerwehren zwischen den Gemeinden diskutiert.

Investition in die Sicherheit
Sowohl Landeshauptmann-Stellvertreter Geisler, als auch Vizebrgermeister Kaufmann waren sich einig, dass das Feuerwehrwesen in Innsbruck und Tirol „sehr gut aufgestellt ist.“ Die Bevlkerung sei jedoch aufgrund jngster Katastrophen, wie beispielsweise jener 2013 in Kssen sehr sensibel. „Gerade bei der Katastrophenvorsorge gilt es, immer am neuesten Stand der Technik zu bleiben, um bestmgliche Hilfe im Fall des Falles bieten zu knnen“, so Geisler und Kaufmann unisono: „Wir werden auch weiterhin finanziell in die Sicherheit unserer Bevlkerung investieren.“

(Nr. 013 – 16. Jnner 2014, ER)
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