Blick von der Hungerburg (Rosnerweg) auf Innsbruck Richtung Süden
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12. Feber 2014
Zahlreiche Ausrüstungsgegenstände an Feuerwehren übergeben
von Markus Strobl
 
Anschaffungen Ende 2013
Anschaffungen Ende 2013
Anschaffungen Ende 2013
Im Beisein von Vizebürgermeister Christoph Kaufmann konnten Vertreter des Bezirks-Feuerwehrverbandes am 5. Februar zahlreiche "Kleinanschaffungen" im Wert von € 50.000,00 an die Innsbrucker Feuerwehren übergeben.
Vergleichen mit dem Preis für ein Fahrzeug sind die Kosten für die einzelnen übergebenen Ausrüstungsgegenstände klein, in Summe konnten so in den letzten Woche jedoch Anschaffungen zum stolzen Gesamtpreis von € 50.000,00 getätigt werden. Ein Drittel der Kosten übernimmt dabei der Bezirks-Feuerwehrverband, der größere Rest wird von der Stadt Innsbruck über das Feuerwehr-Budget finanziert.

Kommandanten und Funktionäre aller Innsbrucker Feuerwehren waren dabei, als Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Bezirks-Feuerwehrkommandant Walter Laimgruber und Branddirektor Erwin Reichel die einzelnen Anschaffungen vorstellten und übergaben.
- Überwürfe für die Gruppenkommandanten aller taktischen FF-Fahrzeuge in Innsbruck lt. Richtlinien des LFV
- zwei Klein-Stromaggregate 2kVA (Berufsfeuerwehr und Feuerwehr Mühlau)
- Schnittschutzhosen und Beinlinge (Amras, Arzl, Hungerburg, Igls, Mühlau, Neu-Arzl, Wilten)
- Teleskopstangen mit Einreißhaken (Berufsfeuerwehr und alle 10 FFs)
- Naßsauger Stangel Ruwac WSP 2000 (Arzl, Hötting, Reichenau)
- Pager
- Elektro-Material für den Groß-Stromerzeuger (Amras)
- Schlauchboot (Wilten)
- LED-Handlampen

Neben dem größten aktuellen finanziellen Projekt - der in Bau befindlichen Wache Wilten - dürfen aber folgende größere Ausgaben nicht unerwähnt bleiben: der Austausch der Tore in Neu-Arzl, der Einbau des Tores in das Lager der FF Reichenau, eine neue Schließanlage für die Feuerwehr Reichenau, die Reparatur des BF-Bootes sowie der Umbau des ULF der Berufsfeuerwehr.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Walter Laimgruber bedankte sich bei der Stadtführung für die kontinuierliche Unterstützung und die gute Zusammenarbeit, aber auch bei den Feuerwehren, dass diese im Sinne der Sparsamkeit und Nachhaltigkeit bei den nötigen Investitionen sehr bemüht sind, nur sinnvollen Bedarf anzumelden und die neuen Gerätschaften dann auch intensiv nützen.

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